Rund ums Wasser:

 

Was wird geprüft?

Stöbern ohne Ente im deckungsreichen Gewässer, Verlorensuche einer toten Ente im deckungsreichen Gewässer, Schussfestigkeit am Wasser.

 

Oktober 2012

 

13. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Eywa`s Leistung bei der Wasserarbeit bekam in allen Bereichen die Note "sehr gut", volle Punkte

 

September 2012 

 

05.09. 

Aus einem geplanten Übungsabend wurde Jagdpraxis. Enten haben jetzt Jagdzeit, was also liegt näher diese auch zu schießen wenn sie vorkommen?

Es wurden 2 Enten erlegt die von je einem Hund verloren gesucht und apportiert werden sollten. Eywa`s Ente lag am anderen Ufer des See`s, Entfernung etwa 40 Meter. Meine kleine Kröte lies sich super einweisen und übers Wasser schicken, fand und brachte die Ente zügig. Im zweiten Teil der Übung wurde die Ente im deckungsreichen Gewässer ausgebracht. Wieder lies Eywa sich schicken und durchsuchte bedächtig aber gründlich die Schilfbereiche. Schließlich fand und brachte sie ihre Ente. Bin zufrieden, ich hab kein Problem damit, das Eywa nicht wie ein Panzer im Schilf wütet, sondern gemächlich, aber gründlich sucht. 

 

August 2012 

 

12.08. 

Wasserübungstag des JGV Nordbayern. Stöbern mit und ohne lebende Ente, Verlorenbringen, Schußfestigkeit. Da Eywa heiß ist, mussten wir sehr, sehr, sehr lange warten....

Die tote Ente war schnell gefunden und gebracht. Es folgte, Stöbern ohne lebende Ente, aus dem dann ein Stöbern mit lebender Ente wurde. Ich war nicht ganz so zufrieden mit der Kröte. Sie hat einige Bereiche des Schilfes nicht gründlich abgesucht, eine Vorgängerente, die sie im Lauf des Stöberns gefunden hatte, konnte nicht geschossen werden, tauchte ab und Eywa fand sie nicht wieder. Da hätte sie m.M. nach hartnäckiger dran bleiben müssen.

 

Schussfestigkeit kein Problem. 

 

09.08.

die Ente wurde dieses mal ca 90 Meter weg vom Startpunkt an einer Erle platziert. Diese Erle wuchs einst am Ufer des Weihers. Sie stürzte irgendwann um, die Wurzeln konnten aber erneut Fuß fassen, und so kam es, das der Baum im Wasser liegend, weiter wuchs. Der Weiher macht einen Knick nach links, kurz nach dem Knick liegt die Erle.

 

Eywa hat prima gesucht, auch ausser Sicht gestöbert. Sie stieg nicht aus um an Land meiner Spur zu folgen sondern blieb im Wasser, fand die Ente nach 5 Minuten stöbern und brachte vorschriftsmäßig. Schussfestigkeit war dieses mal auch kein Thema, obwohl ich wieder etwas weit hinter die Ente kam... 

 

02.08. 

Schöne Verlorensuche auf ca 70 Meter gemacht. Leider gabs kein Schilf, dafür aber überhängende Bäume, Büsche usw.

Schußfestigkeit muss ich öfter machen. Die Kröte möchte gerne dort suchen, wo die Schrote ins Wasser gehen. Schießt man zu weit hinter die Ente, ist diese "vergessen". 

 

Juli 2012 

 

01.07.

Wieder am Dorfweiher "Rüber" und anschließende Dummysuche trainiert. Ziel war es, Eywa auf mehrere zuvor für den Hund nicht sichtig ausgelegte Dummy`s schicken zu können. Das klappte ganz gut. Über die Länge des Weihers haben wir begonnen das "Rüber" zu üben. Fing ganz gut an, jedoch stieg Eywa nach 2/3 der Distanz aus, kam auf meine Spur und holte sich so den Dummy.  

 

Juni 2012

 

21.06. 

Am Dorfweiher "Rüber" trainiert. Vorrausgehend war Training an Land. Breite des Weihers ca 40 Meter, Länge ca 80 Meter. Eywa lies sich gut über die Breite schicken. Über die Länge werde ich erst wieder "Trockentraining" an Land abhalten. 

 

16.-17.06. 

Eins der von mir gewählten Themen für das Seminar "Vor und nach dem Schuß" von und bei Anke Lehne war Stöbern ohne Ente. Doch bevor Eywa ans Freie Stöbern kann, müssen erst mal Basic`s fest verankert werden. Darum üben wir derzeit verstätkt Einweisen. Eywa muss immer noch verknüpfen, das sie findet wenn sie lange genug sucht und das sie in die von mir angezeigte Richtung zu schwimmen hat.

 

Mai 2012

 

29.05. 

Üben am Kocheraltarm. Eywa wurde abgelegt und ein Dummy für sie nicht sichtig in etwa 70 Meter Entfernung ans andere Ufer geworfen. Eywa wurde von der Stirnseite über die Länge geschickt. Sie sollte den Dummy selbstständig suchen und bringen. hat ganz gut geklappt. Trotzdem muss Eywa bis zum Herbst noch viel eigenständiger werden und selbstständiger ohne Rückversicherung arbeiten.

 

April 2012

 

29.04. 

spontanes Training an unserem Dorfweiher. Zu überquerende Wasserfläche ca 50 Meter. Leider kein Schilf als Deckung. Ein paar wenige, überhängende Erlen.

Es wurden 3 Dummys im Abstand von 20-30 Meter ausgelegt. Ziel der Übung: Zum einen soll Eywa das Wasser genau an der Stelle annehmen an der ich sie schicke, zum anderen soll sie lernen selbstständig nach links und rechts suchen, ohne ständig "Rücksprache" mit mir zu halten. Dabei ist es wichtig, das sie vorerst IMMER etwas findet wenn ich sie schicke. Eywa`s Arbeit war okay. Ich denke, ich bekomme das hin bis zum Herbst.

 

25.04.

erste Wasserarbeit nach der Winterpause. In einem Kocheraltarm wollten wir das Kommando "RÜBER" üben.  Am gegenüberliegenden Ufer wurde eine tote Ente plaziert. Eywa nahm das Wasser ohne murren ab und brachte die Ente.

 

Im zweiten Schritt sollte Eywa den gegenüberliegenden Uferstreifen absuchen, die Ente lag versetzt vom Ausgangspunkt. Hier zeigt sich fast das selbe Bild wie beim Buschieren. Eywa arbeitet nicht selbstständig genug. Sie sucht 20, 30 Meter und schaut mich dann an. Kommt von mir keine Reaktion, bricht sie ab und schwimmt zu mir zurück.

Eywa wird in kleinen Schritten Selbstständigkeit lernen. Zuerst an Land, dann im Wasser. Oder zweigleisig, je nach dem was Eywa anbietet.

 

Vieleicht liegt es auch an der Scheinträchtigkeit, das Eywa grad gar so wenig selbstständig ist...