Der erste Kontakt zum Fuchs 2010

Die Sache mit dem Fuchs:

 

Die VGP beinhaltet zwei Bringfächer mit dem Fuchs. Einmal das Bringen auf der 300 Meter langen Schleppe im Wald, das andere ist das Bringen aus dem Hindernis. Das Hindernis kann ein 80cm hoher Kasten sein, oder ein Graben, der vom Hund weder durchlaufen noch umgangen werden kann.

 

Oktober 2012

 

13. - 14.10 VGP in Gundelfingen beim Würrtembergischen Kurzhaarklub

Eywa absolviert Fuchsschleppe und Fuchshindernis mit der vollen Punktzahl 

 

10.10

Ende September verletzt sich Eywa bei einer Entennachsuche so unglücklich, das wir die geplante VGP 06. - 07.10 in Heroldsberg nicht antreten können. Ob Eywa am Ersatztermin eine Woche später wieder soweit gesund sein würde um starten zu können, war lange ungewiss. Gestern gab der Tierarzt grünes Licht und so beginnt nun der Cownt Down. In drei Tagen ist es soweit, dann werden wir sehen ob unser Training ausreichend war... 


 

September 2012

 

17.09. 

Schleppe und Hindernis fein gearbeitet. 

 

Für uns war das der letzte Kurstag. Wir machen jetzt zu Hause noch ein wenig Federwildschleppen, und fahren uns runter damit wir für die Prüfung genug "Biss" haben.

 

10.09. 

Fuchshindernis und Fuchsschleppe fein gearbeitet. 

 

05.09. 

Der Count Down läuft. Noch 4 Wochen bis zur Prüfung. Es gab Fuchsschleppe im fremden Revier mit schwerem Fuchs. Man merkt deutlich, das Eywa eben kein 35kg DD-Rüde mit knapp 70cm Stock ist, sondern eine MV-Hündin mit knapp 60cm Höhe und nur 26kg Kampfgewicht. Sie musste den Brocken mehrfach ablegen, doch sie brachte ihn mir und übergab ihn regelgerecht. Braves Mädchen. 

 

August 2012

 

09.08. 

daheim Hindernis kein Problem, trotz schwerem Fuchs. Statt Schleppe gab es eine Übungseinheit in Richtung Bringtreue. Hat sie gut gemacht und den Fuchs brav angeschleppt. Ich werde im Kurs keine Schleppen und kein Hindernis mehr arbeiten. Noch einmal arbeite ich Schweiß, dann bin ich 3 Wochen weg. 

 

Mir gehen die Füchse aus. "Gret`l III" musste gestern unplanmäßig und viel zu früh aussortiert werden. Der Fuchs verlor den Balg plattenweise samt der Oberhaut. Er roch jetzt nicht nach Verwesung, ich denke mal, er war einfach zu lange eingefroren gewesen...

 

06.08. 

Rückschlag. Seit längerem mal wieder eine Fuchsschleppe im Kurs gearbeitet, arbeiten wollen, besser gesagt. Fluchtversuch vom Hund ohne ersichtlichen Auslöser. Ging die Schleppe dann 50 Meter, blieb stehen. Erst auf ein zweites Kommando brachte sie den Fuchs. Hindernis war einigemaßen okay, außer das sich Eywa vor dem Start partout weder hinsetzen, noch hinlegen wollte. 

 

02.08.

200 Meter Schleppe mit 6kg Fuchs gut gearbeitet, Eywa musste sich sehr plagen und den Fuchs ein paar mal ablegen und neu fassen. Gelände ist nicht schwer, aber das Wetter ist unerträglich. Schwül und heiß. Hindernis gab es nicht.

Wir werden jetzt mit dem Fuchs ein paar Tage pausieren. Ich möchte Eywa nicht sauer fahren. 

 

01.08.

250 Meter Schleppe mit 6kg Fuchs gut gearbeitet. Hindernis war auch okay. Eywa ist ein schlauer Hund und sucht sich automatisch die niedrigste Stelle zum Ausspringen. Bei mir im Revier klappt das nicht, da das Hinderrnis an allen Seiten gleich hoch ist.

 

Juli 2012

 

30.07. 

Jetzt wird nur noch mit schwereren Füchsen gearbeitet. Der jetztige hat 6kg. 200 Meter Schleppe gut gearbeitet, Eywa ging nicht den leichteren Weg über die Rückegasse zurück sondern quer durch den Bestand.

 

6kg übers Hindernis zu stemmen, das ist schon eine Hausnummer. Ich hoffe das sich Eywa bis zur VGP eine Strategie zurecht bastelt und diese dann bei behält. Es ist nervenaufreibend, wenn man zusehen muss wie Eywa hin und her überlegt, wie sie am besten aus dem Kasten kommt.

 

21.07. 

Zwischenprüfung des Vorbereitungslehrganges zur VGP des Jagd-Gebrauchhund-Verein Bayern e.V:

Die Zwischenprüfung beinhaltet "die kleinen Waldfächer"

  • Fuchsschleppe
  • Fuchshindernis
  • Kaninchenschleppe 
  • Buschieren
  • Ablage mit Schuß und Leinenführigkeit im Stangenwald

Fuchschleppe sehr gut, volle Punktzahl

Fuchshindernis sehr gut, volle Punktzahl 

Kaninchenschleppe sehr gut, volle Punktzahl

Buschieren sehr gut, volle Punktzahl

Ablage mit Schuß und Leinenführigkeit im Stangenwald sehr gut, volle Punktzahl 

Eywa hat die Zwischenprüfung mit 80 von 80 möglichen Punkten als Suchensieger abgeschlossen. 

 

18.07. 

Kleiner Rückschritt am Hindernis. Eywa wollte nicht ins Hindernis springen. Mit Fuchs raus ging dann, obwohl sie auch da ihre liebe Müh hatte. Dabei ist das jetzt noch ein leichter Fuchs mit grad mal 3,5kg. Wie soll das mit einem schwereren Modell klappen? Ich werde jetzt mal ihren Apportiersack von 5 auf 6kg erschweren. Der momentanige Prüfungsfuchs, falls sich nicht etwas besseres auftut, hat 7kg. Mit dem Gewicht würde sie derzeit niemals übers Hindernis kommen.

 

Schleppe dagegen war trotz sehr schwerem Gelände richtig super. 

 

13.07. 

Fuchs über Hindernis im Revier. Erwähnenswerte Probleme gab es keine. Wie es aussieht, sind wir auf einem guten Weg Eywa`s Problem zu beseitigen 

 

12.07. 

Besuch im Brauchbarkeitskurs. Gedacht als Test wo Eywa`s Ängste liegen. Scheinbar ist ihr Problem tatsächlich orts- und/oder personengebunden. Gestern Gab es für Eywa Fuchs- und Kaninschleppe, sowie Fuchs übers Hindernis. hat sie ohne erkennbare Probleme gemeistert. Einen ganz kurzen Moment der Unsicherheit, gab es beim Ablegen vor der Kaninchenschleppe. Evtl werde ich auf`s Ablegen ganz verzichten, mal schauen.

 

 

03. - 10.07. 

Wir haben die ganze Woche über sauberes Aufnehmen und Halten von Fuchs geübt. Der Jungfuchs war nicht ganz optimal geschossen, ich hoffe der nächste sieht besser aus. Ich fahre die Tage mal ans Hindernis und in meinen "alten" Brauchbarkeitskurs. Mal sehen wie Eywa reagiert. 

300 Meter Marderschleppe hat sie sauber gearbeitet. 

 

02.07. 

großer Einbruch auf der Schleppe. Eywa mied sie panisch. Ich werde demnächst ausprobieren, ob Eywa nur im Kurs so reagiert, oder auch in neutraler Umgebung. Macht sie ihre Arbeit auf neutralem Boden korrekt, werde ich den Kurs abbrechen. 

 

Juni 2012

 

27.06.

Erster kleiner Erfolg. Eywa sprang freudig ins Hindernis um einen leichten Dummy zu apportieren. Bald ist mein Hindernis im Revier fertig, dann werd ich mit Eywa verstärkt an ihrem Hindernisproblem arbeiten. 

 

18.06. 

Das Problem hat größere Ausmaße als zunächst angenommen. Das Hindernis war ein Fiasko. Eywa mied das Hindernis nicht nur, sie rannte in Panik davon. Fazit, wir fangen nicht bei 0 sondern bei -20 an. Eywa soll erst einmal ihre Panik vor dem Hindernis verlieren. Einfach vor-neben-bei dem Hindernis sitzen und Leckerli nehmen können. Bevor das nicht geht, ist an den Sprung-egal ob mit oder ohne Fuchs, absolut nicht zu denken. Menno, die arme Maus. Was so ein verunglückter Sprung für Spätfolgen haben kann... 

 

Eywa begann obendrein noch damit, ihre Angst zu generalisieren. Scheinbar war sie auf dem besten Wege, einfaches neben mir Absitzen im Wald z.B vor dem Buschieren oder der Schleppe, mit dem bösen Hindernis zu verbinden. Blöde Sache. Hoffentlich kann ich Eywa helfen ihre Angst zu verlieren. 

 

16.-17.06.

Irgend etwas läuft grad mächtig verkehrt. Dieses WE war ich mit Eywa zum Seminar "Vor und nach dem Schuß" Da wir die Themen recht flexibel wählen konnten, entschied ich mich u.a für Bringen übers Hindernis. Obwohl Eywa diesen Fuchs kannte weil sie mit ihm schon gearbeitet hat, der Fuchs auch kein Schwergewicht war und durchaus handlich, hatte sie größte Probleme ihn aus dem Hindernis zu bringen. Ein kurzer Test ob es am Fuchs oder am Sprung ansich lag ergab, das Eywa, egal mit was im Fang kaum über ein Hindernis nicht erwähnenswerte Höhe springen konnte oder wollte. Ich werde das heute Abend noch einmal antesten... 

 

06.06. 

Für Eywa gab es eine kurze Schleppe im Revier. Vorrangig ging es mir darum, heraus zu finden, ob Eywa´s ängstliches Verhalten in entspannter Atmosphäre erneut auftritt.

 

So richtig locker und entspannt war sie noch nicht wieder, wäre lieber wieder ins Auto eingestiegen. Aber, sie hat die Schleppe gut gearbeitet, den Fuchs sehr freudig gebracht. 

 

04.06.

Es gab nur eine ganz kurze Schleppe. Maximal 80 Meter, mehr war das nicht. Manchmal ist Eywa ein Sensibelchen. Da wir schon länger nichts mehr mit Fuchs zu tun hatten, sollte sie ihn vor der Schleppe einmal aufnehmen. Hat sie auch gemacht. Nur brachte sie den Fuchs nicht mir, sondern einem anderen Menschen. Ihren Irrtum bemerkend, legte sie den Fuchs ab und wollte ihn nicht mehr nehmen.

Von mir sehr energisch angesprochen, wurde der Fuchs ordnungsgemäß aufgenommen und abgeliefert. Bei der Schleppe dann, als ich ablegte und den Anschuß untersuchte, hat sie sich aus dem Staub gemacht und wollte sich verstecken. Also manchmal...

 

Die Schleppe hat sie gut gearbeitet, den Fuchs sofort aufgenommen und ordnungsgemäß gebracht. Trotzdem war etwas anders als sonst. Eywa wirkte verhalten und geklemmt. Ich wusste auch bald den Grund dafür. Vor uns war ein Hund ander Reihe, der den Fuchs an diesem Tag partout nicht aufnehmen wollte. Der Führer wurde laut, es lag viel "böses" Adrenalin in der Luft. Als Eywa und ich auf dem Rückweg waren, bekam der Hund nochmal ne kurze Schleppe. Und wieder klappte es nicht. Wieder wurde der Führer extrem laut und Eywa reagierte sofort mit Kopf einziehen, Rute klemmen. Ich konnte sie dann mit Animation soweit auflockern, das sie nicht mehr völlig verschüchtert nach hinten sah, ob denn da gleich was geflogen kommt. Das Verhalten von Eywa ist völlig neu. Muss ich im Auge behalten wie sich das weiter entwickelt...

 

Mai 2012

 

07.05. 

Der Wurm war drin. Eywa hat im Hindernis den Fuchs sofort aufgenommen und heraus gebracht. Doch anstatt ihn zu bringen, hat sie ihn abgelegt und wollte ihn nicht wieder aufnehmen. Okay, der Fuchs war grenzwertig was den Verwesungsgrad betrifft, bringen muss sie trotzdem!

 

Auf der Schleppe schoß Eywa zunächst los, drehte 20 Meter vor dem Fuchs um und kam bis auf 40 Meter zu mir zurück. Der zweite Versuch war dann astrein. 

 

April 2012

 

30.04.

erster schwerer Fuchs übers Hindernis. Eywa musste kämpfen. Wir haben ja noch genug Zeit um Kraft aufzubauen.

Schleppe sehr gut. 

 

23.04. 

Schleppe und Hindernis gut gearbeitet. Werde das Training mit dem Fuchs etwas reduzieren und mit dem Apportiersack, dessen Gewixht ich steuern kann, Krafttraining anfangen. Eywa muss mehr Nackenmuskulatur aufbauen damit sie den schwereren Fuchs über weitere Strecken problemlos tragen kann. 

 

22.04.

Schleppe prima gearbeitet und Füchslein durch schweres Gelände zurück gebracht. Braves Mädchen. 

 

16.04.

Schleppe heute nicht gut. Ich musste Eywa drei mal schicken, bis sie endlich den Fuchs brachte. Gut, der Fuchs war grenzwertig und hätte nicht mehr eingesetzt werden sollen, das rechtfertigt aber Eywa`s Leistung nicht, denn andere Hunde aus dem Kurs haben den Fuchs auch genommen.

 

Hindernis war nicht viel besser. Beim ersten Versuch sprang Eywa rein, schnappte den Fuchs sehr zögerlich, sprang etwas grobmotorisch wieder heraus, schmiß den Fuchs hin und nahm ihn nicht wieder auf. Der zweite Versuch war dann hervoragend. rein-Fuchs aufnehmen-raus-Fuchs abliefern-fertig.

 

04.04.

Schleppe 70 Meter mit einem schweren Fuchs. Eywa musste kämpfen. Wir werden "Krafttraining" machen müssen.

 

02.04.

200 Meter Schleppe gerabeitet. Im ersten Versuch mit minimaler Verzögerung aufgenommen, im zweiten Versuch keine Verzögerung beim Aufnehmen des Fuchses.

 

Das erste mal Fuchs über Hindernis. Reinspringen-Aufnehmen-Rausspringen-Abliefern. Sehr gute Arbeit heute am Fuchs.

 

Februar 2012

 

12.02.

Mein Vorrat an Füchsen ist leider sehr dünn. In der besten Jagdzeit für Füchse war ich durch die Knie-OP schon ins Wundbett gezwungen, es fehlte außerdem der nötige Schnee und so kam es, das sich leider kein Übungsfüchslein in die Ausbildungstruhe begeben wollte.

 

Der Zufall jedoch, meinte es gut mit uns. Verunfallt auf der Strasse, ohne nennenswerte äußere Verletzungen, kam uns Reinecke gerade recht.

 

Eywa hat schon länger nicht mehr mit Fuchs gearbeitet, um so mehr freute es mich, dass mein Teufelsweib den stattlichen Fuchsrüden, welcher zu der Zeit wohl wirklich nur für Fähen äußerst attraktiv duftete, ohne jeden Apportbefehl aufnahm und sauber zu trug.

 

Bald werden die ersten Schleppen und das erste Bringen aus dem Hindernis geübt werden.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Die Haarnutzwildschleppen:

 

Bei der VGP werden Schleppen mit Haar- und Federwild, sowie mit dem Fuchs geprüft. Federwild im Feld, Haarwild und Fuchs im Wald.

 

Oktober 2012

 

 

13. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Eywa hat die Kaninchenschleppe mit voller Punktzahl absolviert

 

September 2012 

 

17.09. 

Schleppe gut gemacht.

 

10.09. 

Kaninchenschleppe war okay. Vorm Ansetzen auf der Schleppe wollte Eywa erst mal flüchten. Sie ging die schleppe dann zwar mit gesträubtem Rutenfell, brachte aber das Karnikel brav und flott 

 

05.09.

Noch 4 Wochen bis zur Prüfung. Schleppe mit Kanin war okay. Eywa scheint einen Konflikt gehabt zu haben, denn sie hat 30 Meter vor mir, damit begonnen das Kanin zu einem Paket zusammen zu falten. Ich glaube, das lag daran das eine fremde Person unmittelbar neben mir stand. 

 

August 2012

 

06.08.

Schleppe mit Kanin war nicht gut. Eywa blieb, wie zuvor beim Fuchs, nach 50 Meter stehen und schaute blöd...

Erst nach dem zweiten Kommando kam sie artig mit Kanin wieder. 

 

01.08.

Fremdschleppenzieher anwesend. Eywa hat die gut 200 Meter Kaninchenschleppe sauber gearbeitet.

 

02.08. 

Volle Prüfungsdistanz. Null Problem für die Kröte. 

 

Juli 2012 

 

02.07. 

Wenn das grad das Tal ist, in das jeder Hundeführer im Kurs laut Ausbilder mal fällt, dann hoffe ich, das wir damit bald durch sind. Erstmalig hat Eywa ihre Panik vor der Fuchsschleppe auch auf die Kaninchenschleppe übertragen. Sie wollte noch vor dem Ansetzen auf der Schleppe zwei mal flüchten, hat das Kanin aber dann sauber gebracht. Oh Mann, ich würde zu gerne wissen, was Eywa grad für einen bescheuerten Film laufen hat.

 

Juni 2012 

 

04.06.

Erste Schleppe nach fast 4 Wochen Pause. Eywa hat sie gut gemeistert. Ich werd jetzt keine Autobahnschleppen mehr machen. Lieber mach ich Schleppen daheim und laß die im Kurs weg. 

 

Mai 2012

 

07.05.

An der Kaninchenschleppe gab es nichts auszusetzen.

 

April 2012

 

30.04.

diesesmal gabs endlich mal zumindest die volle Schleppdistanz. Eywa hat ohne Problem gearbeitet. Ich überlege ernsthaft, das Training etwas herunter zu fahren. 

 

23.04.

Ansetzten-"Such verlor´n Apport!"-los rasen-mit Kanin wieder kommen. Sache von 15 Sekunden. Wegen mir könnten jetzt die Einzelschleppen los gehen. Egal wie ich es auch drehe und wende, der Sinn von diesen Autobahnschleppen (eine Schleppstrecke für alle Hunde) wird sich mir nie erschließen. Zumal zumindest die Vorsteher in der Regel ja schon eine HZP gelaufen sind und für diese Prüfung ja schon einiges an Schleppentraining hatten. Die Schleppenlänge bei der VGP ist die gleiche wie bei der HZP. Von daher versteh ich den Sinn der Autobahnschleppen ganz und gar nicht... 

 

16.04.

Kaninchenschleppe gut gearbeitet. Kanin blitzschnell und ordentlich abgeliefert.

 

02.04. morgens

Kaninchenschleppe, gezogen von Fremdperson. Sauber gearbeitet, gefunden und anständig gebracht.


02.04. abends

200 Meter Kaninchenschleppe von Fremdperson gezogen. Gut gearbeitet.

 

März 2012

 

27.03.

Kaninchenschleppe. Länge ca 450 Meter. Eywa ging die Schleppe sehr ruhig an und kam mit Kanin wieder. Leider hat mein Cat Track nicht richtig funktioniert so das ich keine Daten darüber habe, ob und wenn ja, wie genau Eywa auf der Schleppe gearbeitet hat.

 

06.03.

2 kurze Schleppen mit Marder und Kanin im Feld. Eywa sprüht vor Power, ist affenartig schnell. Na ja, es wird halt Frühling. Jedenfalls hat sie gefunden und auch gebracht. Über die korrekte Übergabe muss noch verhandelt werden...




Buschieren:

 

Buschieren ist eine Art des Jagens, bei der der Hund unter der Flinte, also in Schrotschussdistanz, im dichten Gelände nach Wild sucht. Der Hund soll möglichst ohne Befehle und Kommandos das Gelände planmäßig absuchen

 

Oktober 2012

 

13. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfdingen

Eywa erhielt im Fach Buschieren die Note "sehr gut" und somit volle Punktzahl

 

September 2012

 

10.09. 

Eywa hat schon besser, aber auch schon schlechter buschiert 

 

05.09. 

Buschieren war soweit okay. Ich werd mich wohl damit abfinden müssen, das Eywa immer ein Hund bleiben wird der sich sehr an mir orientiert. Ist ja auch nicht schlecht, lieber ein Hund der einmal zuviel "nach Mama" schaut, als einer den man nicht kontrolliert bekommt. 

 

August 2012 

 

06.08. 

Auch hier ein Rückschritt. Eywa buschierte nicht wirklich. Erst nach dem 1. Schuss wurde sie ein wenig freier. Eywa ist in der Hitze. Ob es daran liegt? 

 

Juli 2012 

 

02.07. 

Buschieren klappte leidlich. Ausbilder war zufrieden, ich nicht. Ich weiß das sie das besser kann. 

 

Juni 2012 

 

18.06. 

Buschieren klappte so leidlich. Eywa war noch sehr neben der Kappe durch das Fiakso am Fuchshindernis. Sie wollte sich vorm Schicken erst nicht setzen und klemmte dann die ersten Meter. Wir werden sehen was weiter passiert...

 

April 2012 

 

25.04. 

Heute bessere Arbeit von Eywa. Doch es wird noch dauern bis man von sehr guter Arbeit sprechen kann. Sie muss selbstständiger werden, nicht so häufig "nachfragen" was denn der nächste Schritt wäre. So nett Eywa`s starke Führerbindung auch ist, etwas mehr Eigeninitiative wäre kein Fehler. 

 

23.04.
Buschieren war nicht so toll. Eywa suchte nicht wirklich selbstständig, orientierte sich viel zu sehr an mir und "fragte" mich dauernd, was denn wohl als nächstes zu tun sein. Na ja, schieben wir es mal auf die fort schreitende Scheinträchtigkeit. Ansonsten heißt es, üben-üben-üben.

 

16.04.

das erste mal buschieren klappte richtig gut. Planmäßige, kurze Suche unter der Flinte, führig und gehorsam war Eywa. Ich konnte sie mit leisen Pfiffen und Schnalzern lenken. Mal sehen obs so bleibt.

------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Schweißarbeit ist Fleißarbeit:

 

Geprüft wird der Hund bei der VGP auf einer 400 Meter langen Schweißfährte mit 2 rechten Winkeln. Die Fährten werden mit 250ml Wildschweiß getupft oder gespritzt. Je nach ausrichtendem Verein handelt es sich um Übernachtfährten (maximal 20 Stunden Standzeit) oder Tagfährten (minimal 4 Stunden Standzeit)

 

Oktober 2012

 

13. - 14-10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Eywa hat die 600 Meter lange Übernachtfährte mit beinahe hervorragender Leistung gearbeitet. Hierfür gab es die Note "sehr, sehr gut und volle Punkte.

 

August 2012 

 

13.08.

Heute gab es definitiv die letzte Übungsfährte mit Rinderblut. Eywa hat souverän gearbeitet, gemäßigtes Tempo, tiefe Nase, Verleitungen hat sie mit hoher Nase angezeigt. Schön wäre, sie würde zuverlässig verweisen. Das klappt zugegebener Masen nur nach dem Zufallsprinzip. Andererseits, auf der Fährte war soviel Blut, wenn Eywa das alles verweisen würde sollen, wir würden jetzt noch auf der Fährte kleben....

 

Juni 2012

 

25.06. 

Die zweite der beiden geplanten Übungsfährten mit Rinderblut. Kurz und bündig: Gute Arbeit. Das war`s bis zur Prüfung. Fährten werde ich noch arbeiten, aber kein Blut und kein Schweiß mehr. 

 

04.06. 

Eine der beiden geplanten Übungsfährten mit Rinderblut. Länge 400 Meter, Standzeit 24 Stunden, 2 Haken, 2 Wundbetten. Eywa hat gut gearbeitet, hat sich ein mal von Sauen verleiten lassen. Was heist verleiten lassen, ich wurde angehalten, sie beim ersten Anzeigen der Verleitung sofort zu korregieren und abzulegen. Beide Wundbetten hat sie verwiesen. Ich war zufrieden.

 

März 2012

 

Zum Glück arbeite ich mit Eywa schon seit Welpenbeinen an regelmäßig auf der Kunstfährte. Zwar arbeiten wir seltenst Schweißfährten sondern Fährten, die mit dem Fährtenschuh getreten werden, doch ich glaube nicht, das Eywa Probleme hat eine 400 Meter lange Schweißautobahn zu arbeiten...

 

Eywa wird sicherlich eine oder zwei Schweißfährten vor der VGP arbeiten, mehr aber auch nicht.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------

 

 



Pirschen frei bei Fuß und Ablegen mit Schuß:


Der Hundeführer pirscht mit seinem Hund frei bei Fuß. Auf einmaligen leisen Befehl muss der Hund sich ablegen. Der Hundeführer pirscht weiter und gibt, außer Sicht des Hundes, im Abstand von 5 Minuten 2 Schrotschüsse ab. Der Hund soll dabei liegen bleiben und sich ruhig verhalten.

 

Oktober 2012 

 

13. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Eywa blieb beim Ablegen mit Schuss nicht liegen. Hierfür gab es eine Prädikatsminderung und somit die Note "gut", 3 Punkte. Freifolge und Leinenführigkeit im Stangenholz waren "sehr gut", volle Punkte.

 

August 2012 

 

06.08. 

War gut. Schöne freifolge, ruhiges Abliegen. 

 

Juni 2012

 

18.06.

Auch hier zeigte sich Eywa noch sehr unsicher nach dem Fiasko am Hindernis. Bei der Freifolge konnte sie kein Leckerlie nehmen, sie wirkte sehr verschüchtert. Sie blieb aber aufmerksam liegen und konnte beim Abholen auch schon wieder einen Keks fressen. 

 

April 2012

 

30.04. 

es gibt nichts auszusetzen.

 

23.04. 

Wieder schöne Arbeit. Willige Freifolge, schnelles Sitz, Tempowechsel gut gemacht, bei den Schüssen brav liegen geblieben. 

 

16.04.

Pirschen und Ablage mit Schuß richtig gut. Feine Freifolge, schnelles Sitz, brav liegen geblieben.
 

11.04.

Gepirscht haben wir nur auf einem alten Forstweg. Meine Geländegängigkeit läßt noch etwas zu wünschen übrig...

Also, konzentriertes und aufmerksames am Fuß laufen sieht anders aus. Da muss noch dran gebastelt werden. Sollte mit Hilfe des Clickers aber keine größere Aktion werden.

 

Ablage mit Schuß war sehr gut. Zwischen den beiden Schüssen verging richtig viel Zeit und Eywa blieb felsenfest liegen.

 

04.04.

Das Pirschen war besser als das letzte mal. Auch die Ablage war gut. Eywa blieb liegen obwohl nach dem ersten Schuß ein im Auto wartender Hund Zeter und Mordio brüllte.

 

02.04.

Madame hat Hummeln im Hintern. Als ich mich, nach dem ich sie abgelegt hatte, außer Sicht bewegte, kam sie mir hinterher und ich musste sie zurück bringen. Beim Zweiten Versuch blieb sie zwar auf der Decke, doch setzte sie sich hin und musste wieder in die Platzlage gebracht werden. Bei den beiden Schüssen blieb sie aber brav liegen.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Leinenführigkeit im Stangenwald:


Der Hundeführer geht mit dem angeleinten Hund an durchhängender Leine durch dichteren Stangenwald. Der Hund soll dem Hundeführer am Fuß folgen, ohne sich zu verheddern oder in die Leine zu prellen.

 

Juni 2012

 

18.06.

Hat sie super gemacht. 

 

April 2012

 

30.04.

sehr gut, mehr gibt es nicht zu sagen. 

 

23.04.

ähnlich wie beim Standtreiben, wird es über dieses Fach nicht viel zu berichten geben. Für einen VGP Hund setze ich persönlich ordentliches laufen an durchhängender Leine auch im unwegsamen Gelände voraus. Das sollte man mit einem VGP Hund eigentlich nicht mehr trainieren müssen.

Eywa`s Arbeit im Stangenwald war, wie nicht anders zu erwarten, in Ordnung.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Das Stöbern: 

 

Beim Stöbern soll der Vorstehhund ein ihm zugewießenes Waldstück planmäßig und fleißig nach Wild durchstöbern. Gefundenes Wild soll der Hund laut anjagen, jedoch darf er sich der Prüfung nicht längere Zeit entziehen.

 

 

Oktober 2012

 

14. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Das Fach Stöbern fiel wie zu erwarten nicht besonders gut aus. Eywa bekam für ihre Leistung völlig zurecht nur die Note "genügend", 2 Punkte

 

Juni 2012 

 

04.06. 

Im Vergleich zum letzten Stöbern ging Eywa zielstrebiger vor. Sie orientierte sich nicht nach hinten und hielt keine Rücksprache mit mir. Also wenn sie scheinträchtig ist, so wie beim letzten mal, ist sie wirklich schwierig zu arbeiten...

Mit dem Durchführen des Trainings bin ich etwas unzufrieden. Das alle Hunde in das selbe Areal geschickt werden, kann ich noch verstehen. Bei 15 Hunden kann nicht jeder Hund ein frisches Waldstück bekommen. Man könnte aber 2 oder 3 Parzellen einteilen und jeden Hund von einer anderen Position aus schicken. Ansonsten passiert das, was Eywa eindrucksvoll gezeigt hat: Hund wird geschickt, klemmt sich auf die Fährte der 13 vor ihn gestarteten Hunde, das Kanin liegt auch meistens im gleichen Eck. Stöbern ist das nicht mal ansatzweise, das ist bestenfalls eine schlechte Schleppe... 

 

Mai 2012

 

07.05.

Eywa hat prinzipiell gut gearbeitet. Sie suchte willig und auch flott. Dieses mal fand sie das Kanin nicht gleich sofort und musste ein wenig suchen. Mir fällt schon seit einiger Zeit auf, das Eywa sich wieder verstärkt nach mir orientiert und vermehrt "Rücksprache" halten möchte. Das war schon mal besser. Keine Ahnung woran das liegt. Evtl an der Scheinträchtigkeit????

Der Weimaraner vor ihr hat das Karnickel aufgefressen. Dann lieber ein Hund, der sich einmal zu oft nach seinem Führer umschaut. 

 

April 2012

 

30.04.

Stöbern im fremden Revier, andere Hunde haben dort vorher gearbeitet. Brav los gesaust, brav Ente und Kanin gefunden und gebracht. Entweder lass ich das Stöbern nächste Woche aus, oder bitte darum, dass das zu findende Wild etwas weiter in der Tiefe und etwas wieter auseinander ausgelegt wird. Wenn das Wild für alle Hunde an der gleichen Stelle liegt, ist das Blödsinn...

 

22.04.

Zum ersten Mal im dichteren Bestand trainiert. Eywa musste tüchtig ackern, man merkt, das sie noch keine großartige Erfahrung im weiträumigen Stöbern hat. Sie muss auch erst noch verinnerlichen, das sie finden wird wenn sie nur weiträumig und ausdauernd genug sucht. Ich glaube, das die Aufgabe die ich ihr heute gestellt habe, für den Anfang vom Stöbern im dichten Bewuchs zu schwierig war. Der ab zu suchende Bereich war für einen Anfänger in Sachen Stöbern zu groß.

Am Anfang hat eywa super motiviert und schnell gesucht, je länger es dauerte, desto unsicherer wurde sie, orientierte sich wieder sehr viel zu mir zurück und so blieb es nicht aus, das ich Eywa helfen musste in dem ich mit ihr mit ging und sie imer wieder motivierte, weiter zu suchen. Letztendlich hat sie dann auch ihr Füchslein und die Ente gefunden.  

 

11.04.

3 Dummy`s auf einer Fläche von ca 3ha ausgelegt. Eywa hat motiviert und selbstständig gesucht und nach etwa 15 Minuten auch den letzten Dummy freudig abgeliefert. Noch ist das Gelände bewußt sehr offen gewählt, ich will schließlich sehen können was sie tut. ist sie sicherer, geht weiter und hat wirklich begriffen was von ihr verlangt wird, wird das zu durchstöbernde Gelände dichter werden.

 

04.04.

Wieder ein Kaninchen ausgelegt, die abzusuchende Fläche war deutlich größer. Mit ein wenig Aufmunterung hat sie ihr Kanin gefunden und gebracht.

 

02.04

Kaninchen ausgelegt und Eywa auf der gegenüberliegenden Seite des Geländes mit gutem Wind angesetzt. Distanz zwischen dem Start und der Ablage des Kanins ca 70 Meter. Eywa hat fleißig gesucht und das Kanin mit Hilfe des Windes schnell gefunden und anständig gebracht.

 

März 2012


27.03.

Kaninchen auf 50x50 Meter Wald ausgelegt und Eywa von der gegenüberliegenden Seite mit "Such voran" zum Stöbern geschickt. Aller Anfang ist schwer....

 

Mit etwas Hilfe hat sie das Kanin gefunden und gebracht. 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Standruhe:


Es wird eine Treibjagd simuliert. Die Hunde sollen ruhig sitzen oder liegen bleiben, während Treiber laut rufend ein Waldstück durchtreiben. Während des Treibens müssen die Hundeführer 2 Schrotschüsse abgeben.

 

Oktober 2012

 

25.06. 13. - 14.10 VGP beim Würrtembergischen Kurzhaarklub in Gundelfingen

Eywa bekam in diesem Fach die Note "sehr gut" und volle Punktzahl

 

Juni 2012 

 


Siehe letzte Woche. 

 

18.06. 

Gibt nix zu meckern. Eywa blieb fast tiefenentspannt aber aufmerksam liegen. 

 

04.06.

War trotz nassem Boden okay, Eywa blieb brav liegen. Was mich etwas störte war, das manche Hundeführer echt bequem sind. Nur nicht weiter laufen als nötig ist. Muss doch nicht sein, das sich auf 10 Meter 3 Schützen quetschen. Das ist schon verdammt eng...

 

Mai 2012

 

07.05.

Haben wir schon besser gemacht! Eywa blieb nicht liegen. Ich weis, das sie das Liegen auch nassem Boden gar nicht mag. Trotzdem hat sie liegen zu bleiben.

 

 

April 2012

 

30.04.

siehe letzte Woche. 

 

23.04.

War gut. Frei abgelegt, schön liegen geblieben, nicht gezittert. Aufmerksam das Geschehen verfolgt.

 

16.04.

Besser als der letzte Versuch. Eywa war zwar immer noch angespannt, zitterte aber deutlich weniger. Muss mal drauf achten, das der Abstand zwischen mir und dem nächsten Schützen groß genug ist.

 

02.04.

Viele und ausführliche Berichte über diesen Ausbildungsabschnitt wird es nicht geben. Eine Treibjagdsimulation kann nicht alleine geübt werden. Es sind mehrere Hundeführer dazu nötig und am besten eignet sich hierfür ein Vorbreitungskurs.

 

Heute war das erste mal Standruhetraining seit der Brauchbarkeitsprüfung. Eywa war angespannt, blieb aber ruhig und unangeleint liegen. Mal sehen wie ich ihr die Anspannung ein wenig nehmen kann.